In 6 Monaten übernimmt Ihr Team. Nicht wir.
Wenn der Vertrieb zu lange für Angebote braucht, Lizenzen ungenutzt laufen und jeder Pilot nach drei Monaten versandet, fehlt kein Tool und kein Workshop. Es fehlt jemand, der die KI-Führungsrolle übernimmt, sie aufbaut — und dann intern übergibt. Mit messbarem Ergebnis.
Vier strategische Probleme, für die der Geschäftsführer verantwortlich ist.
Keines davon löst ein Tool. Keines löst ein Workshop. Es braucht eine Führungskraft.
Schatten-KI in Marketing, HR und Entwicklung. Ohne klare Governance verstoßen Sie täglich gegen Datenschutz und EU AI Act — und stehen mit einem Bein im Haftungsrisiko.
Copilot oder ChatGPT Teams im Einsatz, Nutzung unter 15 %. Software-Käufe erzeugen nur Kosten, keine Produktivität — solange die Methode zur Adoption fehlt.
Isolierte Pilotprojekte, doppelt verbrannte Budgets, kein geteiltes Lernen. Es fehlt die übergeordnete Führungskraft, die die Fäden in der Hand hält.
Einen Chief AI Officer in Vollzeit zu finden dauert 9–12 Monate und kostet ein Vermögen. Sie brauchen die Kompetenz ab morgen — ohne das Risiko einer Festanstellung.
Es fehlt keine Technologie. Es fehlt eine Rolle.
Jemand, der KI führt, orchestriert und in messbaren Geschäftshebeln denkt — nicht in Tools. Ein Vollzeit-CAIO kostet €180–250k und ist für Ihre Größe nicht darstellbar. Strategieberater liefern einen Bericht und verschwinden. KAIRON Executive füllt genau diese Lücke. Auf Zeit. Mit Übergabe.
Drei produktive Anwendungen. Eine interne Führungskraft. Eine Rechnung, die aufgeht.
Das Mandat hat ein einziges Ziel: drei KI-Anwendungen produktiv im Einsatz, mit quantifiziertem Geschäftsbeitrag — und ein Mitarbeiter, der das System eigenständig weiterführt.
Vertrieb
Ein Use Case, der die Durchlaufzeit von Angeboten um 30–50 % reduziert.
Kalkulation
Senkt die Vorlaufzeit um 40–60 % und erhöht gleichzeitig die Trefferquote.
Service
Löst 30–50 % der Routine-Anfragen ohne Mitarbeitereingriff.
Innendienst
Eliminiert manuelle Datenübertragungen zwischen Systemen.
Engineering
Halbiert Dokumentations- und Recherche-Zeiten in Konstruktion und Technik.
Person vor Strategie
Eine Strategie allein verändert nichts. Den Unterschied macht jemand, der sie täglich umsetzt, nachhält und intern verankert.
Die Rechnung, die wir mit jedem ernsthaften Interessenten aufmachen.
Ein realistisches, bewusst konservatives Beispiel: ein 180-Mitarbeiter-Unternehmen mit €40 Mio. Umsatz.
| Anwendungsfall | Konservative Annahme | Jährliche Wirkung |
|---|---|---|
| Vertrieb · schnellere Angebote | 3 Vertriebler, 8 Std/Woche gespart | € 78.000 |
| Kalkulation · KI-Vorkalkulation | 2 Kalkulatoren, 6 Std/Woche gespart | € 52.000 |
| Service · Routine-Tickets automatisiert | 30 % von 4.000 Tickets/Jahr | € 92.000 |
| Summe Jahr 1 | — | € 222.000 |
| Investition Standard-Mandat | — | − € 144.000 |
| Netto Jahr 1 | — | + € 78.000 |
| Netto über drei Jahre (System läuft weiter) | — | + € 522.000 |
In der Diagnosephase prüfen wir gemeinsam, welche Anwendungsfälle in Ihrem Unternehmen tatsächlich tragen — mit welchen Annahmen. Die Rechnung muss vor dem Mandatsbeginn aufgehen, nicht hinterher. Am Ende der Diagnose erhalten Sie ein einseitiges Business-Case-Dokument für Beirat, Bank oder Investor.
Drei Phasen. Klare Übergabepunkte. Saubere Übergabe.
Diagnose & Geschäfts-Case
Sechs Wochen: Unternehmen entlang fünf Adoptions-Dimensionen durchleuchten, drei Anwendungsfälle mit quantifizierbarem Beitrag priorisieren und eine schlanke Governance (AI Board, Entscheidungslogik, EU-AI-Act) etablieren. Ergebnis: einseitiges Business-Case-Dokument, priorisierte Pipeline, funktionierendes AI Board, identifizierter interner Nachfolger. Entscheidungspunkt Tag 45: trägt der Case nicht, endet das Mandat hier — Sie zahlen nur die Diagnose.
Umsetzung mit messbarem Beweis
Einführung der ersten zwei Anwendungsfälle in 14-Tage-Zyklen. Jeder Zyklus endet mit dokumentiertem Wirkungsnachweis: gesparte Stunden, reduzierte Durchlaufzeit, beantwortete Tickets. Mit jedem Zyklus geht mehr Verantwortung an Ihren internen Nachfolger über.
Übergabe & Verstetigung
Der interne Nachfolger wird als KAIRON KI-Orchestrator zertifiziert und führt den dritten Anwendungsfall eigenständig. Quarterly-Review-Rhythmus etabliert, das AI Board läuft ohne uns. Optional: quartalsweiser Compound-Retainer.
Vier Profile, in denen das Mandat den größten Hebel liefert.
Wachstums-Mittelständler unter Margendruck
€30–150 Mio. Umsatz, 150–400 MA, inhabergeführt. Spürt, dass Wettbewerber mit KI Marge gewinnen, hat ein, zwei Piloten versanden lassen, der Beirat fragt nach KI-Strategie.
Typisch: Kalkulation · Angebote · Engineering-Dokumentation
Dienstleister unter Skalierungsdruck
€10–50 Mio. Umsatz, 80–250 MA, verkauft Stundensätze. Wettbewerber bieten mit KI plötzlich für die Hälfte an — existenzieller Druck, aber Unklarheit, wie KU ins Liefermodell kommt.
Typisch: Recherche · Erstentwurf · Mandanten-Kommunikation
Aktivierungsbereite SaaS-Landschaft
Moderne HR-Tech (SuccessFactors, Workday, Personio) vorhanden, will KI-Features aktivieren — aber niemand führt das strategisch. HR will, IT zaudert, die GF braucht einen Business Case.
Typisch: Recruiting · Onboarding · Mitarbeiterservice
Portfolio-Unternehmen in der Wertsteigerung
Nach Übernahme steht operative Wertsteigerung im Fokus. Der Investor will die KI-Story in der Hold-Period — das Mandat wird oft mitfinanziert.
Typisch: Vertriebssteuerung · Reporting · EBITDA-Hebel
Zwei Einstiegswege. Klarer Ausstiegspunkt nach Phase 1.
Einstieg ohne Vollverpflichtung
Vollständige Phase 1 inklusive Business-Case-Dokument. Trägt der Case nicht, endet das Mandat hier — Sie haben eine fundierte Analyse statt einer offenen Frage.
- Business-Case-Dokument mit ROI je Use Case
- Priorisierte Anwendungsfall-Pipeline
- Funktionsfähiges AI Board
- Wird bei Fortführung angerechnet
Alle drei Phasen
Alle drei Phasen inklusive Zertifizierung des internen Nachfolgers als KAIRON KI-Orchestrator. Anrechnung der Diagnose-Phase.
- 3 produktive KI-Anwendungen mit ROI-Nachweis
- Zertifizierter interner KI-Leader
- Dokumentiertes Übergabeprotokoll
- Festpreis, keine Nachforderungen
Compound-Retainer
Quartalsweise Sparring-Termine, Anwendungsfall-Pflege, Nachzertifizierung weiterer Mitarbeiter. Nur nach abgeschlossenem Standard-Mandat.
- Bewusst schlank — kein Abhängigkeits-Lock-in
- Sparring auf Führungsebene
- Weitere interne Zertifizierungen
Warum nicht einfach Berater, Interim oder Workshop.
| Format | Was Sie bekommen | Wo es nicht reicht |
|---|---|---|
| Strategieberatung | Analyse, Empfehlungsbericht | Berater geht mit dem Bericht, Umsetzung bleibt offen |
| Interim-CIO | Operative IT-Führung auf Zeit | KI ist Nebenschauplatz, zu breit, zu teuer |
| KI-Workshop | Punktuelles Wissen für Mitarbeiter | Erzeugt Einzelkompetenz, keine produktiven Anwendungen |
| Tool-Beratung | Toolauswahl und Implementierung | Löst das „Wie", nicht das „Was" und „Wofür" |
| Externer Entwickler | Maßgeschneiderte KI-Lösung | Liefert Software, aber keine Adoption |
| Fractional AI Officer | 3 produktive Anwendungen mit ROI + interner Nachfolger | — |
Keine Frameworks für die Präsentation.
Arbeitssysteme, die im Unternehmen laufen.
KI-Adoption als Arbeitssystem
Ein Steuerungssystem, das KI strukturiert verankert — nicht als Projekt, sondern als dauerhaften Betriebsmodus.
Mehr zu KAIRON →Von Pilot zu Produktion
Das Adoption-Format, das KI-Anwendungen aus der Testphase in echte Arbeitsabläufe holt — mit Akzeptanz, nicht gegen sie.
Mehr zu KAIDOP →Interne KI-Führung aufbauen
Strukturierter Wissenstransfer an eine interne Führungskraft. Kein Lock-in — am Ende führt jemand bei Ihnen das System eigenständig weiter.
Mehr zu KAILEAD →Nils Blache
Fractional AI Officer bei new.thought. IT-Consultant für digitale HR-Lösungen bei der GuideCom AG. Dozent für Betriebswirtschaftslehre an der FH Südwestfalen und für internationale Geschäftsentwicklung an der TH Ingolstadt.
Arbeitet an der Schnittstelle von Technologie, Organisation und Führung — mit dem Ziel, KI-Kompetenz intern zu verankern statt extern zu verwalten.
Die Fragen vor dem Erstgespräch.
Was passiert, wenn der Business-Case in der Diagnosephase nicht trägt?
Was, wenn unser CIO das als Konkurrenz wahrnimmt?
Was kostet uns das, wenn wir es nicht tun?
Wer hat das schon gemacht?
Können Sie den Erfolg garantieren?
Kann das Mandat verlängert werden?
30 Minuten klären mehr als 30 Seiten lesen.
Drei Diagnosefragen, eine ehrliche Einschätzung, ob das Mandat in Ihrer Situation einen Business-Case erzeugt — oder nicht. Wenn nicht, nenne ich Ihnen direkt eine bessere Option.